Samstag, 17. Mai 2014

Firefox is already running, but is not responding

Manchmal kommt die Meldung wenn man Firefox beendet und sofort wieder starten will. Dann einfach OK klicken und einen Moment warten. 

Wenn Firefox allerdings längst geschlossen ist, man Firefox starten möchte und trotzdem die folgende Meldung auftritt, muss Firefox übers Terminal beendet werden.

"Firefox is already running, but is not responding. To open a new window, you must first close the existing Firefox process, or restart your system."


Übersetzung: "Firefox läuft bereits, aber antwortet nicht. Um ein neues Fenster zu öffnen, müssen Sie zuerst den vorhandenen Prozess von Firefox schließen, oder Ihr System neu starten."

Lösung: Einfach das Terminal öffnen und folgenden Befehl eingeben und mit Enter bestätigen:
killall firefox
Danach kann Firefox wieder gestartet werden.

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Kommentare:

  1. Für Otto-Normalverbraucher ist und bleib die die Kommando-Zeile, sprich ein Terminal unter Linux einfach ein Grauß! Dafür gibt es das Programm "Systemüberwachung" das so etwas ähnliches, wie der Taskmanager unter Windows ist. Auf seinem ersten Tab präsentiert er die laufenden Prozesse..... Zeile markieren und per Kontext-Menü "beenden".

    Gruß, Tom aus Tirol, Österreich

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  2. Hallo Tom, danke für deinen Kommentar. :-)

    Otto-Normalverbraucher verwenden meistens Windows. Wer Linux nutzt setzt sich automatisch noch intensiver mit dem System auseinander. Als ich anfing war es auch für mich eine neue Welt: Linux an sich und die vielen Möglichkeiten daran zu "schrauben", genauso wie gewisse Dinge übers Terminal zu erledigen. Früher oder später macht man sich damit vertraut.

    Trotzdem danke für deinen Hinweis einen Prozess, wie z.B. Firefox, auch über den Taskmanager beenden zu können. Wobei mich sehr interessieren würde, wie viele Otto-Normalverbraucher überhaupt unter Windows den Taskmanager verwenden!? Die meisten werden es gar nicht wissen dass es das gibt, geschweige denn dass diese in der Lage sind es zu benutzen.

    Einer aus meinem Bekanntenkreis der Windows nutzt, hatte sämtliche Aktualisierungen für Firefox immer weggeklickt. Der wäre z.B. kein Kandidat zum benutzen eines Taskmanagers. ;D

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    1. Moin!
      Also auch als jahrelanger Linux/Ubuntu-Nutzer benutze ich den Taskmanager (Systemüberwachung), um einen Prozess zwangsweise zu beenden. Warum sollte ich als Benutzer (!) auch werweißwieviele Terminalbefehle auswendig lernen, wenn die Bordmittel mir weiter helfen?! Wir haben hier in der Familie mittlerweile vier Ubuntu-Rechner am Start - ich habe allen gezeigt, wie sie bei entsprechenden Problemen ein Programm "killen" können. Niemals würde ich sie Befehle in's Terminal eingeben lassen!

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  3. Hallo Enrico, danke für deine Meinung. :-)

    Es gibt viele Wege, das liebe ich an Linux. Das ist sicher immer abhängig von dem der es bedient. Ich hätte es mir vor zwei Jahren auch kaum vorstellen können mit dem Terminal zu arbeiten. Heute liebe ich es gewisse Dinge damit sehr schnell zu erledigen. Wie auch z.B. viele Verzeichnisse oder Dateien zu erstellen. Das geht mit dem Terminal sehr gut. Ist auch immer etwas davon abhängig, wie sehr man sich in die Materie reinhängt.

    Wenn du und und deine Familie mit dem Taskmanager besser klar kommt, ist doch alles gut. :-)

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